BSH Hausgeräte GmbH spendet 21 Waschmaschinen!

„Wir brauchen 21 Waschmaschinen“, mit dieser Bitte wandte sich LICHTBLICK an verschiedene Hersteller und Vertriebsfirmen.

Eine große Bitte – aber manchmal geschehen noch Wunder – denn sie wurde erfüllt!

Die 70 Klienten des Betreuten Wohnens bei LICHTBLICK mussten sich bisher 2 Waschmaschinen und 2 Trockner teilen, denn mehr Maschinen würden das Stromnetz überlasten und wären in der kleinen Waschküche in der Geschäftsstelle am Goldschmiedehaus 1 auch nicht unterzubringen.  In Zeiten von Corona eine besonders schwierige Situation, sollen doch einerseits Sauberkeit und Hygiene gefördert, andererseits unnötige Kontakte vermieden werden.  Die Lösung schien ganz einfach: Damit die Klienten nicht zu den Waschmaschinen kommen müssen, sollten die Waschmaschinen in die Übergangswohnungen der Klienten kommen –  Blieb nur die Frage: woher nehmen???

Dr. Carla Kriwet, Vorsitzende und CEO der Firma BSH Hausgeräte GmbH mit Sitz in München meldete sich nur wenige Tage nach dem Hilferuf und versprach Unterstützung. Von der Geschäftsführung über den Vertrieb, Logistik und Kommunikation, waren alle Vertreter und Mitarbeitenden der BHS Hausgeräte GmbH voller Freude helfen zu können und dieses Projekt zum Laufen zu bringen.

 „Für unsere Klienten“, freuten sich Marion Wegner von der Wohnraumhilfe und Jörg Mair, stellv. Geschäftsführe und Abteilungsleiter des Betreuten Wohnens „sind die Waschmaschinen in den Übergangswohnungen eine enorme Erleichterung, besonders für die älteren oder gehbehinderten unter ihnen.“ „Eine Spende über 21 hochwertige Bosch – Waschmaschinen ist schon an sich eine großartige Sache, aber das Engagement und Entgegenkommen, die Freundlichkeit und Wertschätzung für soziale Arbeit, die das Team der BSH Hausgeräte GmbH an den Tag legte, ist fast ein noch größeres Geschenk“, bedankte sich Jutta Knisatschek, die Geschäftsführerin von LICHTBLICK.

 

1. Foto von links:
Marion Wegner, Wohnraumhilfe, Jutta Knisatschek, Geschäftsführung, Jörg Mair, stellv. Geschäftsführung und Abteilungsleitung Betreutes Wohnen

 

LICHTBLICK gewinnt den 1. Platz des JURY-Preises

im Rahmen des Nachhaltigkeitspreises der Stadt Hanau.

 

Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung – der Nachhaltigkeitspreis der Stadt Hanau fördert und unterstützt Einzelpersonen, Vereine und Unternehmen bei der Umsetzung von Ideen und Projekten. Der Nachhaltigkeitspreis 2020 der Stadt Hanau erhielt 27 Bewerbungen für nachhaltige Projekte. Die erste digitale Preisverleihung am 02.06.2020 präsentierte 10 Gewinner.

Mit dem Projekt Marienkir(s)chgarten hat LICHTBLICK den 1 Platz des Jury – Preises gewonnen, darüber freuen wir uns sehr!

 


Stiftung LICHTBLICK - Marienkir(s)chgarten Innenstadt

 

Der Innenstadtbereich rund um den Freiheitsplatz ist überwiegend von versiegelten Bodenflächen und Beeten, bzw. Grünstreifen ohne Blühpflanzen geprägt. Dadurch können Schmetterlinge und andere wichtige Insekten kaum Nahrung oder Aufenthaltsorte finden.

LICHTBLICK will die unattraktiven Grünflächen entlang des Parkplatzes „Rappenplatz“ mit einem mit dem Umweltzentrum abgestimmten Pflanzplan neu gestalten.

Dazu bitten wir Gärtnereien um Unterstützung bei der Beschaffung der benötigten Pflanzen, die durch die Klienten des Betreuten Wohnens ausgepflanzt und gepflegt werden sollen.  Auch Hanauer Bürger können sich durch Spenden, Gartenwerkzeuge und -geräte, sowie Pflanzen an dem Projekt beteiligen. Ebenfalls soll die Karl-Rehbeinschule angefragt werden, ob eine Beteiligung z. B. im Rahmen einer Projektwoche vorstellbar wäre. Der „Altstadtkreis“ eine Initiative von sozialen und kulturellen Einrichtungen der Hanauer Altstadt (Familien- und Spielhaus Marienkirchgasse, Marienkirche, Goldschmiedehaus, IGHA, LICHTBLICK, IB etc.) könnte sich im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten gleichfalls an dem Projekt beteiligen.

Auf diese Weise verstärkt sich die Identifikation mit dem entstehenden „Marienkir(s)chgarten und die übliche „Verschmutzung“ von Grünflächen könnte reduziert werden. Nach den Sommerfeien sollen alle „Projektpartner“ auf ihre mögliche Beteiligung angesprochen werden – wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

 

Honda R&D Offenbach spendet an die Hanauer Tafel

„Sich gegenseitig in Notsituationen zu unterstützen ist in Japan ein Lebenskonzept“ erläutert Patrik Ponec als Vertreter der Geschäftsführung von Honda R&D Europe aus Offenbach bei einer Spendenübergabe an die Hanauer Tafel, „schließlich wurde Japan von vielen Unglücksfällen wie Erdbeben oder Tsunamis getroffen“.

Deshalb engagiert sich Honda solidarisch an vielen Standorten weltweit, denn auch in der jetzigen Situation in Deutschland kommt es auf Gemeinschaft und Solidarität an. Der Dialog mit dem Team des Offenbacher Oberbürgermeisters Dr. Felix Schwenke und dem Hanauer Stadtrat Thomas Morlock überzeugte Patrik Ponec und die Geschäftsführung von Honda R&D, dass die finanzielle Unterstützung der Tafeln im Moment der sinnvollste Beitrag ist, mit dem sie als in der Region ansässiges Unternehmen notleidende Menschen unterstützen können.

Besonders angetan waren die beiden Tafelleiterinnen Gordana Kapetanic und Annette Geier-Neugebauer aber nicht nur von der großzügigen finanziellen Unterstützung für die Hanauer Tafel, sondern von den 25 liebevoll handgenähten und hygienisch einzeln verpackten Mund-Nasen-Schutzmasken. Hisaki Nagaoka, Forschungsingenieur für den Bereich Energie Management bei Honda überreichte sie als Geschenk seiner Großmutter und deren zahlreichen Freundinnen zum Schutz der Mitarbeitenden und der Tafelkunden.

Die beiden Vertreter der Honda Niederlassung waren in einem „Honda e“, das neue Elektrofahrzeug von Honda, angereist. Jutta Knisatschek, Geschäftsführerin der Stiftung LICHTBLICK, zu der die Hanauer Tafel gehört, bedauerte sehr, dass der schicke umweltbewusste Kleinwagen trotz einem revolutionären Raumkonzept und Reichweiten für das moderne urbane Leben, einfach nicht genug Ladefläche für die Abholfahrten der Hanauer Tafel bietet.

 

   
von links nach rechts:
Annette Geier-Neugebauer, Gordana Kapetanic,
Jutta Knisatschek, Patrik Ponec, Hisaki Nagaoka
    von links nach rechts:
Gordana Kapetanic, Patrik Ponec, Hisaki Nagaoka,
Annette Geier-Neugebauer, Jutta Knisatschek
    die fleißigen Großmütter nähten
liebevoll Mund-Nasen-Schutzmasken für Mitarbeiter/innen und Tafelkunden

 

Nähbienen spenden 140 selbstgenähte Behelfsmasken an LICHTBLICK

Hanau/Großauheim. Langeweile kennen sie nicht. Im Haus der Familien von Tanja Petry und Gritt Stadler tummeln sich viele Kinder in allen Altersklassen, einige auch in Pflege . Und das ist in den Tagen der Corona-Krise neben dem Alltäglichen, das zu erledigen ist, eine besondere Herausforderung.

Und obwohl der Alltag durchaus mit vielen Aufgaben bestückt ist, haben beide Frauen immer auch einen Blick für ihr Umfeld.

So haben sie ihr Hobby Nähen in diesen Tagen intensiviert und spezialisiert. Sie nähen Behelfsmasken für Soziale Einrichtungen und bedürftige Menschen und firmieren mit dieser Aktion unter dem Namen Näh-Bienen. Tanja Petry und Gritt Stadler wandten sich auch an LICHTBLICK und boten ihre Hilfe bei der Versorgung mit Behelfsmasken für die Klienten des Betreuten Wohnen an.

„Als LICHTBLICK zurückmeldete, dass 140 Masken benötigt würden, haben wir natürlich sofort ja gesagt und sofort angefangen,“ so Petry und Stadler gegenüber dem Stellv. Geschäftsführer Jörg Mair, der am Gründonnerstag 140 selbstgenähte Masken von den beiden Großauheimerinnen entgegennehmen konnte. Insgesamt haben 25 Näherinnen und Näher mitgewirkt.

„Wir sind insbesondere für unsere Klienten, die teilweise unter sogenannten Vorerkrankungen zu leiden haben, sehr dankbar, dass hier schnell und unkompliziert geholfen werden konnte, allen die daran beteiligt sind, gilt unser größter Dank und Respekt“ so die Geschäftsführerin Jutta Knisatschek abschließend.

Auf dem Foto von links nach rechts: Tanja Petry, Gritt Stadler und Jörg Mair

 

 

LICHTBLICK – Stiftung der Evang. Marienkirchengemeinde ist eine soziale Einrichtung mit Sitz in der Hanauer Altstadt.
Die Geschäfts- und Beratungsstelle befindet sich Am Goldschmiedehaus 1, Telefon 06181 - 92317-0, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.lichtblick-in-hanau.de
Hanauer Tafel Büro: Ramsaystr. 17, Telefon: 952950-16 / 19, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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